Das 1x1 der sicheren Geldgeschäfte

Raiffeisen 1x1

 

 

 


Einlagensicherung

 

Bis zu welcher Höhe sind meine Einlagen gesichert?

Gesetzlich sind Ihre Einlagen pro Bank mit einem Höchstbetrag von 100.000 Euro gesichert. Ihre Einlagen bei Raiffeisen sind durch die Raiffeisen-Kundengarantiegemeinschaft bis zu 100 % gesichert.

Welche Einlagen sind von der gesetzlichen Einlagensicherung erfasst?

Ihre Guthaben auf allen verzinsten oder unverzinsten Konten und Sparbüchern.

Was passiert mit meinem Geld, wenn die Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien in Konkurs geht?

Dann greift die gesetzliche Einlagensicherung. Diese sichert 100.000 Euro pro Kunde. Darüber hinaus sind alle Kundengelder durch die Raiffeisen-Kundengarantiegemeinschaft bis zu 100 % geschützt.

Was bedeutet die Raiffeisen-Kundengarantie-Gemeinschaft (RKÖ)?

Über die gesetzliche Einlagensicherung hinaus sind Ihre Raiffeisen-Einlagen durch die Raiffeisen-Kundengarantie-Gemeinschaft Österreich abgesichert. Mit der Raiffeisen-Kundengarantie-Gemeinschaft Österreich (RKÖ) war die Raiffeisen Bankengruppe (RBG) Österreichs Vorreiter in puncto Einlagensicherheit. Die RKÖ wurde im Jahr 2000 gegründet, um in Zeiten von Globalisierung und Großfusionen auch rechtlich verbindlich zu machen, was innerhalb der RBG von Beginn an ein ungeschriebenes Gesetz ist.

Die RKÖ garantiert in Ergänzung zur österreichischen gesetzlichen Einlagensicherung für bis zu 100 Prozent der Kundeneinlagen. Raiffeisen schreibt damit fest, wofür das Markenzeichen – das Schutzsymbol Giebelkreuz – immer schon gestanden ist, nämlich für Sicherheit und Vertrauen.

Bei den Kundengarantie-Gemeinschaften handelt es sich um regionale Vereine, denen jede Raiffeisenbank beitreten kann, und die deren Kunden im Konkurs dieses Mitglieds vor Schaden schützen sollen. Die wirtschaftlichen Reserven aller beigetretenen Raiffeisenbanken werden in rechtlich verbindlicher Weise nach einem genau geregelten Verteilungs- und Belastungsschlüssel herangezogen, sodass die Raiffeisen-Einlagen selbst im Falle eines Konkurses – insbesondere über die gesetzliche Grenze der Einlagensicherung hinaus – werthaltig bleiben können, indem die vereinte wirtschaftliche Kraft der anderen Raiffeisenbanken zum Wohle der Kunden eingesetzt wird. Die einzelnen Landesgemeinschaften haben sich auf Bundesebene zur Raiffeisen-Kundengarantie-Gemeinschaft Österreich (RKÖ) zusammengeschlossen.

Den Raiffeisen-Kundengarantie-Gemeinschaften gehören derzeit rund 81 Prozent aller österreichischen Raiffeisenbanken an. Das Spitzeninstitut der Raiffeisen Bankengruppe, die Raiffeisen Zentralbank Österreich AG, wie auch die Raiffeisen Bank International AG sind ebenfalls Mitglieder der Raiffeisen-Kundengarantie-Gemeinschaft Österreich (RKÖ).

Sollte jemals – was in der 130-jährigen Geschichte von Raiffeisen Österreich noch nie vorgekommen ist – eine Raiffeisenbank in Konkurs gehen, so können deren Kunden, soferne die Raiffeisenbank Mitglied in der Landes-Kundengarantie-Gemeinschaft ist, ihre Geldforderungen aus Einlagen und begebenen Wertpapieren gegenüber der Raiffeisen-Kundengarantie-Gemeinschaft des jeweiligen Bundeslandes geltend machen.

 

Online Banking

 

Wie kann ich sicher im Internet einkaufen und bezahlen?

Wie in einem Webshop bezahlt werden kann, entscheidet der Betreiber. Die häufigste Bezahlform im Internet ist die Kreditkarte. Hier gibt es die Sicherheitsmaßnahmen "Verified by VISA und MasterCard SecureCode".

Eine weitere Möglichkeit ist die eps Online-Überweisung. Sie verbindet den Shop mit dem Online Banking des Kunden. Das Bezahlen erfolgt über das gewohnte und vertraute Online Banking der Kundenbank.

Raiffeisen kooperiert auch mit der Sofort AG. Dieses Unternehmen ermöglicht Online-Zahlungen an Zahlungsempfänger in mehr als zehn europäischen Ländern.

Was ist Verified by "VISA & MasterCard Secure Code"?

Diese Sicherheitsmaßnahme ist auch als 3-D Secure bekannt und steht für sicheres Bezahlen im Internet. Nachdem Sie bei einer Online-Bezahlung Ihre Kreditkartendaten eingegeben haben, bestätigen Sie bitte Ihre Zahlung mit 3-D Secure. Dazu erhalten Sie eine SMS mit dem 3-D Secure Code. Diesen Code geben Sie dann als Bestätigung online ein.

Was ist der CVV?

CVV steht für Card Validation Value und ist ein Sicherheitsmerkmal auf Ihrer Kreditkarte. Sie finden den 3-stelligen Code auf der Rückseite Ihrer Kreditkarte.

Wie sicher ist das Online Banking von Raiffeisen?

Zahlreiche Maßnahmen garantieren höchste Sicherheit für das Raiffeisen ELBA-internet. Dazu gehören:

  • Verwendung eines Browsers mit 128bit-Verschlüsselung
  • Zugriff auf Ihre Konten ausschließlich mit Ihren persönlichen Daten (Verfügernummer und PIN bzw. cardTAN oder Benutzername/Passwort und PIN)
  • Digitales Unterschreiben von Überweisungen und Wertpapieraufträgen mit Raiffeisen smsTAN, Digitaler Signatur oder cardTAN
  • Automatischer Verbindungsabbruch nach zehn Minuten, wenn keine Aktion zum Bankrechner mehr durchgeführt wurde
  • Sperre der Anwendung bei mehr als drei PIN-Eingabe-Fehlversuchen bzw. bei mehr als drei Fehlversuchen bei Eingabe der Raiffeisen smsTAN oder cardTAN
  • Zertifizierung des ELBA-internet-Servers durch die Firma Symantec Corporation
  • Umfangreiches Sicherheitssystem mit mehrfachen Firewalls im Raiffeisen Rechenzentrum

Was ist Phishing?

Das sind betrügerische E-Mails, die vorgeben, von Raiffeisen zu stammen. Der enthaltene Link führt jedoch zu einer gefälschten, aber täuschend echt aussehenden Website, die nicht von Raiffeisen stammt. Auf dieser Seite wird der Kunde zur Eingabe seiner Benutzerdaten wie z. B. Passwörter, PIN-Codes und TANs etc. aufgefordert. Damit haben Betrüger leichtes Spiel, vertrauliche Daten einzusehen und missbräuchlich weiterzuverwenden. Bitte löschen Sie diese Mails umgehend und klicken Sie keinesfalls auf darin enthaltenen Links oder Dateianhänge.

Was tun bei Phishing-Mails?

Haben Sie ein Phishing-Mail erhalten, löschen Sie dieses sofort. Klicken Sie nicht auf enthaltene Links und geben Sie keinesfalls Daten bekannt, denn solche E-Mails stammen nicht von Ihrer Bank. Ihre Raiffeisenbank fragt niemals vertrauliche Daten wie PIN, TANs etc. per E-Mail oder telefonisch ab. Wenn Sie unsicher sind, ob es sich bei einem E-Mail um ein Phishing Mail handelt, rufen Sie sicherheitshalber die ELBA-Hotline an oder fragen Sie Ihren Berater in der Bank. » Hilfe und Kontakt

Wie sehen Phishing-Seiten beispielsweise aus?

Phishing-Seite Demokonto:
Eine gefälschte Meldung kündigt an, dass das Online Banking-Schutzsystem modernisiert wird. Man wird dazu aufgefordert, ein Demokonto zu testen und eine Testüberweisung durchzuführen.
Hier finden Sie einige Praxis-Beispiele.

Wie trage ich zu sicherem Online Banking bei?

Kommunizieren Sie mit unserem Server nur über eine gesicherte Verbindung.

  • Ein Sicherheitssymbol in Ihrem Browser wie ein ungebrochener Schlüssel oder ein geschlossenes Vorhängeschloss zeigt die aufrechte Verbindung zu unserem Sicherheitsserver an. Prüfen Sie bitte das Serverzertifikat, indem Sie auf den Schlüssel oder auf das Vorhängeschloss klicken.

Halten Sie Ihre persönliche Identifikationsnummer (PIN) geheim.

  • Am besten Sie notieren Ihre PIN gar nicht. Achten Sie auch darauf, dass Sie niemand bei der PIN-Eingabe beobachtet.
  • Geben Sie Ihre PIN auch nicht an Bankmitarbeiter oder vermeintliche Bankmitarbeiter weiter. Kein Bankmitarbeiter benötigt für irgendwelche Transaktionen Ihre PIN.
  • Geben Sie Ihre Zugangsdaten, die Verfügernummer und PIN niemals auf eine E-Mail-Anfrage bekannt – egal welchen Absender diese E-Mails haben (Phishing).

Speichern Sie niemals PIN und TAN auf Ihrem Computer oder Handy.

  • Damit stellen Sie sicher, dass niemand vom Internet auf diese Daten zugreifen kann. Es schützt Sie auch davor, dass die PIN und TAN in unbefugte Hände gelangen, wenn Sie den Computer zur Reparatur bringen. Sollten Sie den Verdacht haben, dass Ihre PIN bekannt ist, können Sie diese selbst im Raiffeisen ELBA-internet ändern.

Beenden Sie Raiffeisen ELBA-internet immer mit dem Button "Abmelden".

  • Verlassen Sie Raiffeisen ELBA-internet nicht über den Button "Abmelden", läuft Ihre Sitzung am Bankrechner noch zehn Minuten aktiv weiter. Dadurch könnten andere Personen Ihren Zugang missbräuchlich verwenden.

Nutzen Sie ein Passwort für Ihr Smartphone.

  • Sichern Sie den Zugang zu Ihrem Smartphone mit einem Passwort. Dies verhindert, dass Unbefugte auf sensible Daten auf Ihrem Mobiltelefon zugreifen können. Speichern Sie grundsätzlich keine sensiblen Daten auf Ihrem Mobiltelefon.

Installieren Sie Virenschutzprogramme für PC und Smartphones.

  • Installieren Sie ein Virenschutzprogramm und halten Sie dieses auf dem aktuellsten Stand. Nur durch die Aktualisierung stellen Sie sicher, dass auch die neuesten Viren erkannt und unschädlich gemacht werden.

Machen Sie Updates auf PC und Smartphone.

  • Viele Hersteller spielen automatisch Updates ein, mit denen Sicherheitslücken beseitigt werden. Damit sind Sie sicherheitstechnisch auf dem letzten Stand. Wenn die Updates nicht automatisch erfolgen, sollten Sie selbst überprüfen, ob es neue Versionen gibt.

Deaktivieren Sie keinesfalls Sicherheitsvorkehrungen.

  • Bitte deaktivieren Sie nicht Ihre Firewall und Ihren Virenschutz auf Ihrem PC. Schalten Sie auch keine Sicherheitsvorkehrungen Ihres Handy-Herstellers aus.

 

Auch die Wirtschaftskammer Österreich hat sich zum Thema Sichere Bankgeschäfte im Internet Gedanken gemacht und gibt Empfehlungen ab.

Was sind Spyware, Keylogger, Trojaner und Hacker?

Spyware wie Keylogger oder Trojaner wird in Internetseiten, E-Mails oder in E-Mail-Anhänge eingebaut. Sobald ein mit Spyware infiziertes Objekt geöffnet wird, installiert sich diese Spyware unbemerkt auf Ihrem PC. Sie wird sehr oft von Datendieben eingesetzt, um an vertrauliche Zugangsdaten zu kommen.

Keylogger sind Schadprogramme, die Tastatureingaben aufzeichnen und an den Hacker übermitteln.
Trojaner oder Trojanische Pferde sind Schadprogramme, die sich auf unzureichend geschützten PCs installieren und meist unbemerkt im Hintergrund laufen. Die meisten Trojaner sind darauf aus, sensible Daten auszuspionieren und an Datendiebe weiterzuleiten.

Hacker versuchen durch gezielte Attacken, in ein System einzudringen. Ihr Ziel: Daten sammeln, ändern oder löschen. Beliebte Angriffsziele von Hackern sind unter anderem die drahtlosen Netzwerke (WLAN) – wenn sie unzureichend geschützt sind.

 

Wie schütze ich meinen PC vor Viren, Spyware, Trojaner & Co?

Meiden Sie Programme aus unbekannten Quellen auf Ihrem PC - wie z. B. aus unbekannten Internetseiten oder E-Mails.
Eine Personal Firewall und aktuelle Antivirenprogramme sind ein Muss für jeden PC mit Internet-Zugang. Bitte halten Sie diese Programme immer auf dem neuesten Stand. In der Regel kann man von den Herstellerseiten der Antiviren-Software Aktualisierungen automatisiert laden. Auch das Betriebssystem und die Browsersoftware sollten immer auf dem letzten verfügbaren Versionsstand sein. Nehmen Sie Kontakt mit Ihrem Computerhändler bzw. mit einem Fachexperten für IT-Sicherheit auf, um Ihren PC sicher für das Internet zu machen.

Bitte speichern Sie PIN und TANs nicht am Computer ab.

Wie kann ich mein WLAN schützen?

  • Verbergen Sie die Basisstation vor potenziellen Angreifern, indem Sie das Broadcasting der SSID ausschalten.
  • Tragen Sie an der Basisstation nur die MAC-Adressen der entsprechenden WLAN-Adapter ein, sodass nur Ihre eigenen Rechner im Netzwerk zugelassen werden.
  • Sichern Sie die gesamte Kommunikation zwischen den Rechnern und der Basisstation durch WPA2-Verschlüsselung.
  • Schützen Sie den Administrationsaccount der Basisstation durch ein sicheres Kennwort. Das Kennwort sollte mindestens zehn Zeichen lang sein und eine Kombination aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen enthalten.
  • Deaktivieren Sie die Option "Fernkonfiguration“. Durch diese können sich von außerhalb Routereinstellungen verändern.
  • Informieren Sie sich über die Sicherheitshinweise im Handbuch der Basisstation.
  • Aktualisieren Sie auch das Betriebssystem des Routers regelmäßig, da Angreifer sonst Sicherheitslücken ausnutzen können. Einige Router informieren automatisch, wenn eine neue Version des Betriebssystems vorhanden ist. Ist dies nicht der Fall, bieten die Supportseiten des jeweiligen Herstellers entsprechende Informationen.

 

Karten

 

Ich habe meine Karten verloren. Was tun?

Wenn Sie den Verlust, Diebstahl oder Missbrauch Ihrer Bankomat- oder Kreditkarte bemerken, melden Sie diesen bitte sofort Ihrer Raiffeisenbank. Am einfachsten geht das mit einem Anruf bei der Raiffeisen SperrHotline: +43 599 320 32. Die Hotline ist rund um die Uhr erreichbar.

Machen Sie unbedingt auch eine Verlust- bzw. Diebstahlsanzeige bei der nächsten Polizeidienststelle.

Wie viel Geld kann ich vom Bankomat abheben?

Für Bankomatkarten mit vereinbarten Kartenlimits gilt:
An jedem mit dem Maestro- oder Cirrus-Logo gekennzeichneten Geldautomaten im In- und Ausland können Sie in der Regel 400 Euro pro Kalendertag und maximal 1.600 Euro pro Kalenderwoche beheben. Für jugendliche Karteninhaber bis 18 Jahre gilt das Maximum von 400 Euro pro Kalenderwoche.

Für Bankomatarten ohne vereinbarte Kartenlimits gilt:
An jedem mit dem Maestro- oder Cirrus-Logo gekennzeichneten Geldautomaten im In- und Ausland können Sie Bargeld bis zum vereinbarten Kontogesamtlimit für Kartenumsätze pro Kalendertag bzw. Kalenderwoche beheben, sofern eine Online-Autorisierung durch die Raiffeisenlandesbank möglich ist und das Konto die erforderliche Deckung aufweist. Für jugendliche Karteninhaber bis 18 Jahre gilt das Maximum von 400 Euro pro Kalenderwoche.

Ich habe mein Geld im Bankomat steckengelassen. Bekomme ich es wieder?

Das Geld wird innerhalb von 30 Sekunden wieder vom Bankomat eingezogen und der Betrag wird wieder auf Ihr Konto rückgebucht. In sehr seltenen Fällen kommt es vor, dass die Person nach Ihnen am Bankomat das Geld nimmt. Bitte kontrollieren Sie daher Ihre Kontobewegungen. Wird das Geld nicht rückgebucht, melden Sie sich in der jeweiligen Filiale.

Was ist Skimming?

Skimming ist eine der häufigsten Missbrauchsformen bei Karten und ist stark im Steigen. Dabei wird an manipulierten Geldausgabenautomaten der Magnetstreifen der Karte kopiert und der PIN-Code ausgespäht. Mit den gestohlenen Daten wird dann außerhalb Europas Bargeld behoben.

Wie kann ich mich vor Skimming schützen?

 

GeoControl verhindert diese Art von Missbrauch. Durch die automatische, kostenlose Aktivierung von GeoControl ist Ihre Raiffeisen Bankomatkarte seit 7. Jänner 2015 geschützt. Das bedeutet: Außerhalb von Europa kann kein Geld mit Ihrer Karte behoben werden.

 

GeoControl

 

Wo kann ich GeoControl deaktivieren?

Sie haben drei Möglichkeiten:

  1. Über Ihren Online-Banking-Zugang unter dem Punkt "Einstellungen / ELBA-Services / GeoControl"
  2. Über Ihren Bankbetreuer
  3. Über die Hotline +43 1 204 8800

Wo sehe ich, ob GeoControl deaktiviert ist?

In Ihrem Online Banking finden Sie den jeweils aktuellen Status für die geografischen Einsatzmöglichkeiten Ihrer Maestro Bankomatkarte.

Wie sicher ist kontaktloses Bezahlen?

NFC ist genauso sicher wie alle anderen Formen des bargeldlosen Zahlungsverkehrs. Kontaktlose Kartenzahlungen funktionieren nur bei registrierten Händlern und Kassenterminals. Aktuell sind weltweit mehr als 200 Millionen Kontaktlos-Karten ohne Probleme im Einsatz.

 

Bargeld

 

Wie erkenne ich gefälschte Banknoten?

Euro-Banknoten besitzen mehrere Sicherheitsmerkmale: Wasserzeichen, Sicherheitsfaden, Hologramm und optisch variable Farben. Am besten, Sie machen den Test durch Fühlen, Sehen, Kippen. Die Österreichische Nationalbank hat eine detaillierte Anleitung dazu geschrieben.

Was tun, wenn ich Falschgeld bekomme?

Bitte geben Sie Falschgeld auf keinen Fall weiter. Haben Sie eine verdächtige Banknote in Händen, bringen Sie sie am besten zur Bank. Das Kreditinstitut nimmt Ihre Daten auf und stellt einen Beleg als Bestätigung aus. Die verdächtige Banknote wird dann an die Österreichische Nationalbank, und Münzen an die Münze Österreich zur Prüfung geschickt. Ist die Banknote oder Münze echt, wird der Wert ersetzt. War die Banknote eine Fälschung, wird ihr Wert nicht erstattet.

Wie schütze ich mich vor Falschgeld?

  • Prüfen Sie Wechselgeld sofort. Lassen Sie sich Zeit dazu.
  • Bitten Sie die Person an der Kassa um eine andere Banknote, wenn Sie Zweifel an der Echtheit Ihres Wechselgelds haben.
  • Zahlen Sie möglichst genau, damit Sie wenig Wechselgeld zurückbekommen.
  • Wählen Sie große Banknoten-Stückelung bei Bankomaten.
  • Prägen Sie sich mindestens zwei bis drei Sicherheitsmerkmale der Euro-Banknoten ein.
  • Tätigen Sie auf keinen Fall Wechselgeschäfte mit unbekannten Privatpersonen oder auf dem Schwarzmarkt.
  • Kaufen Sie ausländische Währungen im In- und Ausland nur bei Banken oder offiziellen Wechselstuben. Bewahren Sie den Geldwechselbeleg als Beweismittel auf.
  • Prägen Sie sich das Aussehen und die Beschaffenheit der echten Banknoten in ausländischer Währung genau ein. So können Sie Fälschungen leichter erkennen.

Mehr Informationen bekommen Sie von der Österreichischen Nationalbank.